Copyright 2018 - Gesellschaft für Fantastikforschung

Die Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GFF) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erforschung der Fantastik in Kunst, Literatur und Kultur im deutschsprachigen Raum auf wissenschaftlicher Basis zu fördern und zu einer Vertiefung der wissenschaftlichen und kulturellen Erkenntnis in diesen Bereichen beizutragen. Hierzu gibt die Gesellschaft zweimal jährlich die Mitgliederzeitschrift »Zeitschrift für Fantastikforschung« heraus und veranstaltet einmal im Jahr eine große Jahrestagung an wechselnden Veranstaltungsorten (2010: Hamburg, 2011: Salzburg, 2012: Zürich, 2013: Gießen/Wetzlar, 2014: Klagenfurt, 2015: Tübingen, 2016: Münster, 2017: Wien, 2018: Fribourg)

Die GFF hat ihren Sitz an der Universität Hamburg und ist unter folgender Adresse zu kontaktieren:

Hochschule für Musik und Theater
Institut für Kultur- und Medienmanagement
Z.H.: Prof. Dr. Lars Schmeink
Große Bergstraße 264/266
22767 Hamburg

Nähere Informationen erlangen Sie unter folgender Email-Adresse: .

Satzung

 

 

 

 

Vorstand der Gesellschaft für Fantastikforschung:

 

 

 

Prof. Dr. Lars Schmeink – Erster Vorsitzender

 

Dr. Christine Lötscher – Zweite Vorsitzende

 

Dr. Tobias Haupts – Protokollführer

 

Julia Schmeink – Schatzmeisterin

 

Robin Junicke – Onlinebeauftragter

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Lars Schmeink ist Professor für Medienwissenschaft am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er ist Gründungsmitglied und erster Vorsitzender der Gesellschaft für Fantastikforschung und arbeitet zur Zeit im Bereich eLearning in der Projektleitung der Hamburg Open Online University. Er ist bis 2016 Herausgeber der Zeitschrift für Fantastikforschung gewesen und 2017 als Section Editor für Medien zur Open Library of the Humanities gewechselt. Er forscht in allen Bereichen und Medienformen der Fantastik und war unter anderem als Teamleiter an den Zuschauerbefragungen des World Hobbit Project und des Game of Thrones Project beteiligt. Aktuelle Veröffentlichungen: Cyberpunk and Visual Culture (Hg. 2017, Routledge) und Biopunk Dystopias: Genetic Engineering, Society and Science Fiction (2016, Liverpool UP). 

 

 

 

Dr. Christine Lötscher Geboren 1970 in Zürich, Studium der Germanistik und Geschichte in Zürich und München. Von 1996-2011 Literaturkritikerin bzw. Redakteurin bei verschiedenen Zeitungen (Feuilleton) und Zeitschriften (Buch&Maus, hrsg. vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien). Ab 2010 Mitarbeiterin im NSF-Projekt „Übergänge und Entgrenzungen in der fantastischen (Kinder- und Jugend)Literatur und ihrer Verfilmungen“. Gründungsmitglied der GfF; Mit-Organisatorin der Jahrestagung 2012 in Zürich und Mitherausgeberin der entsprechenden Tagungsbände. 2014 Promotion bei Prof. Dr. Ingrid Tomkowiak und Prof. Dr. Peter von Matt mit einer Studie zum Zauberbuch in der Fantasy-Literatur (erschienen 2014 im Chronos-Verlag unter dem Titel „Das Zauberbuch als Denkfigur. Lektüre, Medien und Wissen in der Fantasy für Jugendliche“). Seit 2014 Post Doc-Mitarbeiterin im SNF-Projekt „Poetik des Materiellen“  http://www.pdm.uzh.ch/de.html) mit einer Habilitationsschrift zu Unsinn und Materialität in den Alice-Büchern von Lewis Carroll. Ab 2017 Fellow der Kollegforschergruppe „Cinepoetics“ der FU Berlin (geleitet von Prof. Dr. Hermann Kappelhoff und Prof. Dr. Michael Wedel). Publikationen und Vorträge zu Fantasy, Horror, Science Fiction, Märchen, (fantastische) Kinder- und Jugendmedien etc. (http://www.isek.uzh.ch/de/aboutus/team/loetscher.html)

 

 

 

Dr. Tobias Haupts, Film- und Medienwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin. Er promovierte an der Universität Siegen mit einer Arbeit zur Geschichte und medialen Praxis der Videothek (Bielefeld 2014). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen (deutsche) Medien- und Filmgeschichte, Genreästhetik und -geschichte, Distributionsformen des Films, Film und Theologie, Fantastikforschung (Schwerpunkt Science Fiction), Space Race 2.0 sowie die Ästhetik und Geschichte von TV-Serien.

 

 

Robin Junicke studierte Theater- Musik- und Medienwissenschaften in Bochum und arbeitet zurzeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Masterstudiengang Szenische Forschung am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum sowie als freischaffender Fotograf und Kameramann. Er promovierte in der Theaterwissenschaft zum Thema: „Aspekte von Performativität und Phantastik im Rollenspiel“ und ist in diversen praktischen und theoretischen Projekten im Feld von Theater und Spiel involviert.