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Gesellschaft für Fantastikforschung
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Willkommen bei der Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GFF)

GFF Jahrestagung 2015 in Tübingen

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Vom Suchen, Verstehen und Teilen... Wissen in der Fantastik

6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung

24. – 27. September 2015 | Neue Aula | Tübingen

Unter  dem Titel „Vom Suchen, Verstehen und Teilen... Wissen in der Fantastik.“ wird vom 24. bis 27. September 2015 in der Neuen Aula der Eberhard Karls Universität Tübingen die nunmehr 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung stattfinden.

Die diesjährige Tagung  ist eine Kooperation der GfF mit dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und dem dort ansässigen Zentrum für Animationsforschung. Die sechste Jahrestagung möchte sich aus interdisziplinärer Perspektive der vielfältigen Funktion und Bedeutung des Wissens in der Fantastik widmen.

Das Programm (Download: ausführlich/Kurzversion) startet am 24. September 2015 um 14 Uhr mit der Begrüßung durch Dr. Meike Uhrig, Koordinatorin des Zentrums für Animationsforschung der Universität Tübingen, und Dr. des. Lars Schmeink, Vorsitzender der Gesellschaft für Fantastikforschung und endet am 27. September 2015 gegen 16 Uhr.

Neben Beiträgen aus verschiedensten Feldern der Fantastikforschung konnten wir Jeffrey Weinstock und Steffen Hantke als Keynote Sprecher gewinnen.

Professor Dr. Jeffrey Weinstock ist Professor am English Department der Central Michigan University, Mt. Pleasant USA, Autor und weltweit einer der führenden Experten im Bereich Gothic-Forschung. Mit seinem Vortrag über "Epistemic Thinking, Weird Fiction, and Lovecraft's Blasphemous Knowledge" gibt er auf der Jahrestagung in seiner Keynote einen Einblick in seine vielfach ausgezeichnete Forschung, die neben Gothic unter anderem auch Cultural Studies, Ansätze zu Popkultur sowie amerikanische Literatur umfasst.

Professor Dr. Steffen Hantke ist Professor am American Studies Department der Sogang University in Seoul, Südkorea und einschlägiger Experte im Bereich des Science-Fiction- und Horrorfilms. Unter seinen Veröffentlichungen finden sich Standardwerke der Fantastikforschung. In seinem Vortrag mit dem Titel „Everything You Always Wanted to Know About the Bomb and Never Dared to Ask: Learning about the Bomb from 1950s Horror and Science Fiction Films“ wird er sich mit den reziproken Einflüssen von Fiktion und Weltgeschichte befassen.

Im Rahmenprogramm wird uns Martin Wambsganß mit seiner Truppe musikalisch in fantastische Stimmung bringen und Daniel Illger stellt seinen neuen Roman „Skargat“ (erschienen bei Klett-Cotta) vor. Das Kino Arsenal wird in einem GfF-Special „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ (Reiniger 1926) für uns zeigen. Ergänzt wird dieser Rahmenprogrammpunkt durch einen Besuch der Lotte-Reiniger-Ausstellung (einer Pionierin des fantastischen Films) im Stadtmuseum Tübingen.

Anmeldungen sind bis zum 31. August möglich, bitte verwenden Sie dafür das Anmeldeformular.
Teilnahmegebühr:  55 € regulär I 40 € ermäßigt
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.fantastikforschung.de
Wir würden uns sehr freuen, Sie zu der 6. Jahrestagung  der GfF in Tübingen begrüßen zu dürfen!

Mit herzlichen Grüßen im Namen der GfF und des Organisationsteams

Meike Uhrig

Download: Kurzprogramm, detailliertes Programm, Einladung, Plakat, Hotels und Veranstaltungsorte

 

The World Hobbit Research Project

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Auf den Spuren einer weltweiten Faszination

The World Hobbit Research Project

Das größte internationale Forschungsprojekt seiner Art startet am 10. Dezember und bittet um rege Beteiligung an der Online-Umfrage.

Am 10. Dezember 2014 startet überall auf der Welt der dritte Teil der Hobbit-Trilogie in den Kinos. Er bildet den Abschluss der von Regisseur Peter Jackson vor mehr als 15 Jahren begonnen cineastischen Reise in die faszinierende Welt von J.R.R. Tolkiens Mittelerde. Die Verfilmung des Herrn der Ringe gilt als erfolgreichste Filmtrilogie der Welt und ist mit 17 Oscars ausgezeichnet worden. Und auch die ersten beiden Teile des Hobbit konnten alle Einspielerwartungen mehr als erfüllen und diverse Oskar-Nominierungen verzeichnen. Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere soll nun ein fulminanter Abschluss für Jacksons Meisterwerk werden und verspricht wiederum alle Rekorde zu brechen.

Der weltweite Erfolg der Filme wirft für die Medienforschung viele Fragen auf: Was fasziniert die Menschen in aller Welt an diesen Geschichten und an der Art, wie sie verfilmt wurden? Wie unterscheiden sich verschiedene Gruppen darin, wie sie die Filme wahrnehmen und was sie an ihnen faszinierend, bewegend oder auch enttäuschend finden? Und welche Unterschiede zeigen sich zwischen den verschiedenen Ländern?

Diese Fragen werden derzeit im weltweit größten Forschungsprojekt zur Medienrezeption, dem World Hobbit Research Project, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 46 Ländern untersucht; in Deutschland sind das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und das Institut für Medien und Kommunikation an der Universität Hamburg an diesem einzigartigen Forschungsvorhaben beteiligt. Das Hobbit-Projekt ist dabei vollständig unabhängig von den Unternehmen, die an der Produktion, dem Vertrieb und der Vermarktung der Filme beteiligt sind, und erhält von diesen auch keine finanzielle Förderung.

Kern des Vorhabens ist eine weltweite Online-Befragung, die ab Mitte Dezember 2014 unter www.worldhobbitproject.org läuft und von den Zuschauerinnen und Zuschauern des Hobbit Angaben dazu erbittet, wie sie den Film wahrgenommen und erlebt haben. Die Befragung ist offen und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Raum, ihre persönliche Hobbit-Erfahrung mitzuteilen. Um eine hohe Aussagekraft der Ergebnisse zu erreichen, sollen Menschen aus möglichst vielen  unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen erreicht werden. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 20 Minuten. Die Befragung ist vollständig anonym, und die Daten werden nach den strengen Regeln des Datenschutzes, die für universitäre Forschung gelten, vertraulich behandelt. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sollen, entsprechend einer Kultur der wissenschaftlichen Transparenz, direkt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sie werden auf der Webseite des Projektes nach entsprechender Auswertung einzusehen sein.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Uwe Hasebrink ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )
Dr. (des.) Lars Schmeink ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

 

Tagungsvorträge online

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Liebe Teilnehmer der "Writing Worlds"-Tagung,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ein Teil der Tagungsvorträge mittlerweile auf Komparatistik online veröffentlicht ist:

http://www.komparatistik-online.de/jahrgaenge/2013

Ein Tagungsband mit weiteren Beiträgen wird vorauussichtlich im Herbst bei Winter (Heidelberg) erscheinen.

Herzliche Grüße aus Wetzlar,

Klaudia Seibel

   

CfP Portal to the Fantastic

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Liebe Fantasten,

das von der Universität Salzburg bereitgestellte PORTAL TO THE FANTASTIC, das die Gesellschaft für Fantastikforschung als Partnerinstitution fördert, hat eine neue Willkommensseite ins Netz gestellt, auf der auch unsere gemeinsame Kooperation benannt ist.

Wir möchten daher hier noch mal deutlich auf das PORTAL als Veröffentlichungsform hinweisen und alle Mitglieder / Interessierte aufrufen, lexikalische Beiträge zu Werken der Fantastik zu verfassen und bei den Kollegen einzureichen. Achten Sie bitte auf die Wissenschaftlichkeit des Beitrages und die Einhaltung der Formatvorgaben, die auf der Seite genannt werden.

Ziel des Vorhabens ist es, einen umfangreichen Bestand an lexikalischen Einträgen zu Werken der Fantastik vorzulegen und somit Wissenschaftlern aus dem Bereich eine nützliche Datenbank für Recherchen zu bieten.

 

 

Über die GFF

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Die Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GFF) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Erforschung der Fantastik in Kunst, Literatur und Kultur im deutschsprachigen Raum auf wissenschaftlicher Basis zu fördern und zu einer Vertiefung der wissenschaftlichen und kulturellen Erkenntnis in diesen Bereichen beizutragen. Hierzu gibt die Gesellschaft zweimal jährlich die Mitgliederzeitschrift »Zeitschrift für Fantastikforschung« sowie eine eigene Buchreihe »Beiträge zur Fantastikforschung« heraus und veranstaltet einmal im Jahr eine große Jahrestagung an wechselnden Veranstaltungsorten (2010: Hamburg, 2011: Salzburg, 2012: Zürich, 2013 Gießen).

Die GFF hat ihren Sitz an der Universität Hamburg und ist unter folgender Adresse zu kontaktieren:

Gesellschaft für Fantastikforschung e.V.
Universität Hamburg / IAA
Von Melle Park 6
20146 Hamburg

Nähere Informationen erlangen Sie unter folgender Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   
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